Die Ostalgarve, der Sotavento, dagegen war seit jeher agrarkultiviertes Land. Denn diese Seite der Algarve ist vom Klima her begünstigter und die Erde gut für Gartenbau, der immer noch vorherrscht in dieser Gegend. Dies und das Bauverbot im Naturschutzgebiet der „Ria Formosa“ sind der Grund, weshalb sich der Massentourismus hier nicht ausbreiten konnte. 
Die sogenannte Sandalgarve zwischen Faro und Vila Real de Santo Antonio am Rio Guadiana, dem Grenzfluß zu Spanien, ist immer noch unverdorben. Hier wird die Küste von langgestreckten, vorgelagerten Sandinseln und sanften Buchten geprägt. An den kilometerlangen, goldenen Sandstränden herrscht selbst im Sommer kein Gedränge.
Auch die Städte sind verschont geblieben von Hotelburgen und so bietet die Ostalgarve Raum für Menschen, die interessiert sind an Kultur und Natur.
Die eindrucksvolle Lagunenlandschaft des Naturparks „Ria Formosa“, die geschichtsträchtigen, maurisch geprägten Städtchen an der Küste und das reizvolle, noch unberührte Hinterland bietet jedem, der als Individualtourist und nicht als Massentourist reisen möchte, einen unvergeßlichen Urlaub.
Das Klima – mit über 3000 Stunden Sonnenschein im Jahr- und die freundlichen, hilfsbereiten Menschen hier tragen ihr übriges bei.
Kommen Sie uns besuchen im „Casa Amoreira“ und entdecken Sie die noch ursprüngliche Algarve! |